Am 18. April (Karfreitag), 20. April (Ostersonntag) und am 1. Mai finden um 15:15 und 16:15 Uhr öffentliche Führungen statt. Weitere Details unter Führungen und Preise

Ausstellung

Anlass und Bedeutung

Europa 2013 – die europäische Idee steckt in der Krise. Die Ordnung der Finanzen, die wirtschaftliche Entwicklung und die soziale Situation der Menschen verschlechtern sich. Das Vertrauen in den Gedanken eines gemeinsamen Europas scheint teilweise erschüttert zu sein.

Europa 1813 – die Menschen stöhnen unter den Kriegslasten der europäischen Herrschaft Napoleons. Jenseits grundlegender territorialer Umwälzungen und der damit einhergehenden Modernisierungen empfindet die Bevölkerung die Fremdherrschaft mehr und mehr als demütigend und aufzehrend.

Heute wie vor über 200 Jahren hängen die Geschicke des Kontinents wesentlich von der Rolle Frankreichs und Deutschlands ab. Die Auseinandersetzung mit der umstrittenen, aber weltgeschichtlich bedeutsamen Persönlichkeit Napoleon Bonapartes kann ihren Gewinn daraus ziehen, dass die 
Umstände seines Aufstiegs und Falls über die aktuellen 
Reformnotwendigkeiten und -grenzen in Europa nachzudenken helfen.

Grundlegende Modernisierungen in vielen gesellschaftlichen Bereichen von teilweise neugeschaffenen Staaten in der Mitte Europas werden mit Napoleons Namen heute noch genauso verbunden wie seine geniale Feldherrenbegabung. Jene wurde in einer quasi permanenten Kriegsführung sichtbar. Der Krieg zeigte damals neue Schrecken und zog in zuvor unbekannter Weise die Zivilgesellschaften in Mitleidenschaft.

Das Konzept der Ausstellung

Inhaltlicher und inszenatorischer Ausgangspunkt ist die Tatsache, dass Napoleon nach der vernichtenden Niederlage Preußens 1806 gleichsam als nationalpreußische Demütigung die Quadriga vom Brandenburger Tor abbauen und nach Paris bringen ließ. Dort sollte sie in einem europäischen Museum für Kunst und Kultur in Paris neben vielen anderen Meisterwerken präsentiert werden. Schon damals ein Symbol von großer geschichtspolitischer Strahlkraft, wurde das Gespann mit den vier Pferden und der Siegesgöttin 1814 durch die Städte der Grafschaft Mark, die sich im Kampf wider Napoleon verdient gemacht hatten, unter dem Jubel der regionalen Bevölkerung nach Berlin zurückgeführt.

Vor dem motivischen Hintergrund der triumphalen Rückkehr der Quadriga versucht die Ausstellung auf der Grundlage der reichhaltigen Überlieferung mit Inszenierungen und Medien einige damals tonangebend handelnde Persönlichkeiten verständlich und zugleich sinnlich erfahrbar zu machen. Deren Motive und Handlungsmuster waren natürlich deutlich vielfältiger, als das Bild von Demütigung und späterem Jubel zu vermitteln vermag. Die Präsentation ist bemüht, den französisch-deutschen Transfer von Kultur und Ideen in Abkehr von traditionellen Vorstellungen einer nationalen Feindschaft sichtbar werden zu lassen. Sie verdeutlicht darüber hinaus jene von der Bevölkerung als bedrückend empfundenen Faktoren des französischen Herrschaftssystems, die spätestens seit Beginn des Jahres 1813 den Befreiungswillen offensichtlich werden ließ.

Napoleon – „Kriegstreiber“ oder „Reformer“

Fragt man heute – im Wortsinn – auf der Straße nach Napoleon, so erhält man größtenteils auf dessen Wesensart sich beziehende Antworten. Er wird als hochmütig beschrieben, als Egozentriker, der über die Vorstellungen anderer Staatsmänner und politischer Berater, vor allem über die Wünsche des eigenen und der anderer Völker achtlos hinweggegangen sei.

Folgendes Zitat aus einer Umfrage sei beispielhaft wiedergegeben:
„Eben ein kleiner Mann mit großem Ego. Ich fand, er war als Kaiser nicht gerade ein großer Mann, er konnte zwar in Frankreich nach der Revolution die Macht übernehmen, aber wirklich geholfen hat das auch nicht.“ Andere Aussagen kreisen um einen kleinwüchsigen, nach Macht strebenden Mann, der die Ziele der Revolution missbraucht habe, um „seinen“ Krieg „gegen“ Europa zu führen.

Konsequenzen

Man sollte diesem klischeehaften Napoleon-Bild genauso deutlich widersprechen wie der noch heute weit verbreiteten Vorstellung, 1813 bis 1815 habe man sich von der französischen ,Fremdherrschaft’ befreit, alle Bevölkerungskreise in ‚Deutschland’ hätten daran begeistert mitgewirkt und dieser Vorgang sei quasi die ‚Geburtsstunde’ der deutschen Nation gewesen.

Um zu einem historisch annähernd zutreffenden Bild zu gelangen, empfiehlt es sich, zwischen den verschiedenen Staaten in Europa zu unterscheiden und sogar einzelne Territorien genauer in den Blick zu nehmen. Die Ausstellung wählt deshalb einen weitgehend regionalgeschichtlichen Zugang zu Napoleon und den Befreiungskriegen.

Das Ruhrdepartement – eine Annäherung in Ausstellung und Katalog

Südwestfalen gehörte während der napoleonischen Ära zur französischen Einflusssphäre, zum Großherzogtum Berg. Das Territorium der ehemaligen Grafschaft Mark war zu einem Teil des Ruhrdepartements geworden. Schon ein Blick in Veröffentlichungen zum Großherzogtum Berg und in die regionalgeschichtliche Literatur der Jahre 1813 bis 1815 lässt erkennen, dass zu diesen Territorien bisher einzelne Facetten und Aspekte erforscht wurden. Das Ruhrdepartement mit dem Sitz der Präfektur in Dortmund wird als Modellterritorium für ein auf verschiedenen Ebenen modernes und teilhomogenisiertes Kontinentaleuropa, aber auch als Satellitenterritorium eines auf Kaiser Napoleon konzentrierten Herrschaftssystems mit der europäischen Hauptstadt Paris verstanden.

Die Forschungen zur Geschichte des Ruhrdepartements, speziell zum Gebiet der ehemaligen Grafschaft Mark, werden durch den wissenschaftlichen Begleitband zur Ausstellung auf eine neue Grundlage gestellt.

Viele bisher unbekannte Objekte und Dokumente zu einer weitgehend vergessenen historischen Epoche – teilweise aus privaten Sammlungen – werden in einer großen Präsentation zu sehen sein. Regionale, nationale und internationale Leihgeber unterstützen mit ihren Objekten und Dokumenten das Projekt.

Themen

  • Brandenburger Tor ohne Quadriga – Raub oder Kulturtransfer?
  • Grafschaft Mark – Zeiten des Übergangs
  • Napoleon – Reformkultur und Krieg
  • Zeitenwende und Erinnerung – 1813 / 1863 / 1913
  • „Ruhr-Département“ – Reformen und Entwicklung unter napoleonischer Herrschaft
  • Freiherr vom Stein  – „Gegen den gefährlichsten Mann in Europa!“
  • Pfarrer – Deutungselite vor und nach 1813
  • Kampf für Napoleon oder Blücher: Völkerschlacht bei Leipzig 1813 und Waterloo 1815
  • Frauen 1813 bis 1815 – „Émancipation“ oder temporärer Kriegseinsatz
  • Kampf um das „Erbe“

Programm

Die Ausstellung „Wider Napoleon!“ wird von einem breit gefächerten Programm begleitet. Vorträge und Konzerte, Filmgeschichte und Empiremode, unbekannte Objekte und eine abenteuerliche Expedition in die Welt der Wissenschaft entführen die Gäste der Museen der Stadt Lüdenscheid in die Zeit Napoleon Bonapartes und lassen große historische Ereignisse, aber auch die Alltagsgeschichte der Welt um 1800 lebendig werden.

Um nicht nur dem Geist, sondern auch dem Gaumen Genuss zu bereiten, werden zu jeder Veranstaltung französische Weine und kleine Delikatessen gereicht. Ein Gutschein für ein Glas Wein und französische Häppchen sind im Eintritt von 5,00 Euro eingeschlossen.

- Die Staberger GymnasienUnsere Nachbarn im Westen verstehen - Städtepartnerschaften und Schüleraustausch als Mittel der Verständigung

In seiner „Ansprache an die Jugend“ im Hof des Ludwigsburger Schlosses am 09.09.1962 stellte der damalige Präsident Frankreichs, Charles de Gaulle, fest, dass es der deutschen und französischen Jugend obliege, „alle Kreise, bei Ihnen und bei uns, dazu zu bestreben, engere Bande zu knüpfen, einander immer näher zu kommen, und besser, sich besser kennen zu lernen.“

Dies ist auch die Grundlage des Schüleraustausches, den die Staberger Gymnasien seit nunmehr 34 Jahren mit ihrer Partnerschule, dem Collège et Lycée Henri Martin in Saint-Quentin, unterhalten. Wie dieser Schüleraustausch entstand, wie er sich entwickelte und inwieweit er das Verständnis deutscher und französischer Jugendlicher für den Partner beeinflusste, soll im Fokus der Veranstaltung stehen.

- Dr. Eckhard TroxUnbekannte Geschichte - unbekannte Objekte

Die Zeit der napoleonischen Ära gehört zu den kaum wissenschaftlich aufgearbeiteten Perioden unserer Stadt- und Regionalgeschichte. Dies hat vielerlei Gründe, die zur Sprache gebracht werden sollen. Kaum verwunderlich ist deshalb auch, dass im Verlauf der Produktion der Ausstellung „Wider Napoleon!“ zahlreiche bedeutsame Dokumente, Zeitungen und Zeitschriften sowie Gemälde entdeckt bzw. wiederentdeckt werden konnten. Diese Objekte werden vorgestellt, und es wird danach gefragt, welche Relevanz sie beanspruchen können.

- Dr. Susanne ConzenUnbekannte Geschichte - unbekannte Objekte

Für die Ausstellung „Wider Napoleon!“ erhielten die Museen der Stadt Lüdenscheid wertvolle Leihgaben aus Schloss Arenenberg, dem Wohnsitz Hortense de Beauharnais, der Schwägerin Napoleons und deren Sohn Louis Napoleon, des späteren Kaisers Napoleon III. – vorgestellt werden Gemälde, Erinnerungsstücke sowie Preziosen kunstgewerblicher Art, die die Verbindung nach Frankreich und zum Empire napoleonischer Prägung in sich tragen.

- Musikschule LüdenscheidMusik aus der Zeit Napoleons

Streicher und Pianisten der Musikschule der Stadt Lüdenscheid präsentieren an diesem musikalisch-sinnlichen Abend Kammermusik aus dem 19. Jahrhundert und entführen die Besucher in die beginnende Epoche der Romantik.

- Lutz Reike„Die haben ja gar nichts an!“ - Damen- und Herrenmode um 1800

Geschichten, Bilder und modische Accessoires ermöglichen einen vielseitigen Blick auf die Mode jener Zeit. Fast jeder, ob Bürger oder Adliger, Frau oder Mann ist bemüht, im Rahmen seiner Möglichkeiten dem Ruf der Mode zu folgen.

Der lebendige und von der Vorführung zahlreicher Kleidungsstücke aus der Zeit um 1800 ergänzte Vortrag von Lutz Reike entführt uns in die Welt der Mode um 1800, die deutlich von den Entwicklungen im napoleonischen Frankreich geprägt war. Die Empiremode steht gleichsam pars pro toto für den europäischen Kulturtransfer der napoleonischen Epoche.

- Dr. Bénédicte SavoyKunstraub unter Napoleon

Der so genannte „napoleonische Kunstraub“ war der sichtbarste und spektakulärste Ausdruck einer von der Revolution übernommenen und unter dem Empire systematisch betriebenen Aneignungsideologie, die offiziell im Namen der Freiheit, später im Namen der Allgemeinheit umgesetzt wurde.

Bei diesen erzwungenen Transfers spielten Propaganda und Selbstverherrlichung des französischen Staates eine zentrale Rolle. Während Paris um 1800 zur Hauptstadt eines neuen öffentlichen, zirkulierenden, sichtbaren Wissens wurde, zeichnete sich bei den „Opfern“ – den beraubten Völkern Europas – eine sich steigernde patriotische Identifizierung mit den entwendeten Objekten ab.
Den Fürsten weggenommen, vom Volke wiedererobert, das war die Devise, die 1814/15 zum größten Restitutionsakt der europäischen Geschichte führte.

Der Vortrag beleuchtet Mechanismen der Auf- und Abwertung von Kunstwerken in diesem Zusammenhang.

- Dr. Inken Schmidt-VogesDie Frauenvereine von 1813 als Beginn der Emanzipation?
Frauenleben um 1800 zwischen sozialem Wandel und politischer Zäsur

1813 gründeten sich in der Folge der Napoleonischen Kriege die ersten Frauenvereine in Deutschland, denen oft eine Vorreiterrolle für die späteren Frauenrechtsorganisationen des 19. Jahrhunderts zugesprochen wird. Der Vortrag blickt in die andere Richtung und fragt nach den Voraussetzungen und Herausforderungen dieser neuen Organisationsform politischen Handelns von Frauen.
Wie sahen die Lebenswelten von Frauen um 1800 aus, welche Handlungsspielräume standen Frauen aus unterschiedlichen Schichten und Ständen offen?

Mit dem Blick auf die Wechselwirkungen zwischen sozialem Wandel und politischer Zäsur durch Revolution und „Befreiungskriege“ kann die Frage ausgelotet werden, worin das Innovationspotential dieser Frauenvereine lag.

- Dr. Martin Klöffler - Fällt aus. Ist verlegt auf Sonntag, 02.03.2014, 18 UhrÜber die Erfindung des Meters - eine kleine Revue revolutionärer Wissenschaftsgeschichte mit historischen Instrumenten

Die Französische Revolution und die napoleonische Zeit stürzten nicht nur Gesellschaften und Staaten um, sondern revolutionierten auch die Wissenschaften. Es war die Zeit, ein universelles Längenmaß, gültig für die gesamte Menschheit, zu erfinden. Der uns heute so geläufige Meter brauchte dennoch ein halbes Jahrhundert, um sich endgültig durchzusetzen.

Der Referent erzählt in anschaulicher Form über die historischen Zeitumstände im revolutionären Paris, die Ideen zur Vermessung und die abenteuerliche Expedition der beiden Astronomen Méchain und Delambre. Er erläutert die Vermessung mit zeitgenössischen Instrumenten und präsentiert am Schluss einen originalen französischen Urmeter (Mètre des Archives).

- Das Musikalische Quartett „Geschichte im Lied“"Freiheit, die ich meine ..."

Unter dem Motto „Freiheit, die ich meine…“ werden Lieder aus „des deutschen Michels Vaterland“ vorgetragen. Sie stammen aus der Zeit der Erhebung der Deutschen gegen Napoleon, in der sich neben dem Wunsch nach der Befreiung Deutschlands vom Fremdherrscher Napoleon zugleich so etwas wie ein deutsches Nationalbewusstsein entwickelte. Die Menschen in den vielen deutschen Kleinstaaten entdeckten ihre Gemeinsamkeiten in Sprache, Kultur und Geschichte und leiteten daraus das Streben nach Überwindung der deutschen Kleinstaaterei ab.

Die Lieder aus der Zeit der Befreiungskriege lassen vor allem die emotionale Seite der Geschichte erkennbar werden: Wut, Empörung, Sarkasmus, Widerstandswille, Hoffnung und Enttäuschung. Eine historische Einordnung und die Präsentation von zahlreichen Dokumenten, Gemälden, Karikaturen und Fotos machen die musikalische Darbietung der Lieder überaus lebendig.

- Alexander RaddayFeldherr über die Traumfabrik - Napoleon als Filmfigur

„Zu seinen Lebzeiten hat er die Welt verfehlt, nach seinem Tod aber hat er sie besessen“, schreibt hellsichtig der Diplomat und Schriftsteller Chateaubriand in seinen Memoiren über die Wirkmächtigkeit des Napoleon-Mythos. Wie verführerisch dieser Mythos bis in die Moderne ist, lässt sich beispielhaft anhand seiner filmischen Rezeption aufzeigen. Ein Stummfilm und ein gescheitertes Filmprojekt verdeutlichen exemplarisch die künstlerischen Risiken der filmischen Aneignung des Napoleon-Mythos: Das Meisterwerk Napoléon von Abel Gance aus dem Jahr 1927 ist zugleich Zeugnis für den avancierten Einsatz visueller Effekte wie für die Überwältigung des Regisseurs durch die Legende. Stanley Kubricks Realisierung eines Napoleon-Films musste an dem Anspruch des Regisseurs scheitern, den Mythos von der Realgeschichte zu trennen; so wurde dieses Vorhaben zum „greatest movie never made“. Anhand von Schlüsselszenen aus Napoléon von Abel Gance sowie Drehbuchauszügen und Konzeptnotizen des Filmprojekts von Stanley Kubrick erschließt der Vortrag die Anziehungskraft und Widerständigkeit des Napoleon-Mythos im Spannungsfeld von Heroisierung und Aufklärung.


Für diese Programmpunkte gelten die unten aufgeführten Eintrittspreise.

Fotos

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Führungen / Preise

Führungen für Schulklassen
(Di. bis Fr. ab 9:00 Uhr)

„Welche Sprache sprechen die Dinge?“ Woher stammen die Objekte in den Vitrinen? Wer hat sie zusammengestellt? Oder anders ausgedrückt: Wie entsteht eine Ausstellung? Bei dieser Führung (ab Klassenstufe 5) wird nicht zuletzt der Schwerpunkt bei der Frage nach der Darstellbarkeit historischer Ereignisse in Form einer Ausstellung liegen.

„Kunst des Empire“ Die Ausstellung in den Museen der Stadt bietet eine Vielzahl von Objekten, Werken und Abbildungen, die den Schülern ab Klassenstufe 7 die Kunst der napoleonischen Zeit nahe bringen.

„Was ist Freiheit?“ Die Führung für Schüler ab Klassenstufe 9 (Geschichte, Politik) setzt den Schwerpunkt nicht nur bei der Darstellung der Geschichte der Freiheitsbewegung gegen Napoleon und der Entwicklung der Emanzipation der bürgerlichen Gesellschaft, sondern fragt auch nach der Entwicklung unseres Begriffes von Freiheit – bis in die Gegenwart.

Eintritt

  • Einzeleintritt: 5 Euro | Ermäßigt: 2,50 Euro
  • Familienkarte: 10 Euro 
  • (Eltern mit Kindern bis zu 16 Jahren)
  • Schulklassen pro Person: 3 Euro (Führung inklusive)
  • Bestellte Führung: 40 Euro (zzgl. Eintrittspreise; max. 25 Personen /Führung)
  • Ermäßigungen: Bei Vorlage des Ausweises für Rentner, Schüler, Auszubildende, Studierende, Wehr- und Zivildienstleistende, Behinderte, Arbeitslose und Empfänger von Leistungen im Rahmen von Hartz IV.

Shop

Katalog „Wider Napoleon“: 24,90 Euro

Die Realisierung des wissenschaftlichen Begleitbandes bzw. Katalogs wurde ermöglicht durch eine großzügige Zuwendung von:

Inhaltsverzeichnis

  • Vorworte
  • Eckhard Trox
    „Wider Napoleon!“ – Die Geburtsstunde von Demokratie, Emanzipationsbewegungen und nationaler Bewegung im Territorium der Grafschaft Mark (1806-1815)
  • Oliver Schulz
    Die protestantischen Pfarrer und die frühe deutsche Nationalbewegung in der Grafschaft Mark in der Zeit der Befreiungskriege (1813-1815)
  • Horst Conrad
    „Der König rief und Alle, Alle kamen“. Der Mythos vom Volkskrieg. Militär und Politik in der ehemaligen Grafschaft Mark 1812-1815
  • Leonard Dorn
    Vier biographische Studien aus der Grafschaft Mark während der napoleonischen Herrschaft – Gisbert von Romberg, Barthold von Rappard, Ludwig Freiherr Vincke und Florens von Bockum-Dolffs
  • Norbert Reimann
    „Gegen den gefährlichsten Mann in Europa!“ – Die Rolle des Freiherrn vom Stein im Vorfeld der Befreiungskriege
  • Hans-Jürgen Kistner
    Frankreichfeldzug und Waterloo. Die Briefe des Kamener Apothekers Carl Reinhard aus den Jahren 1814/15 – eine Edition
  • Sandra Hertel
    Freiheit und Einheit gegen Blut und Eisen. Gesellschaftspolitische Rezeptionen bei den Völkerschlachtjubiläen von 1863 und 1913 in der Grafschaft Mark
  • Kommentiertes Verzeichnis der ausgestellten Werke und Objekte
    Susanne Conzen / Eckhard Trox unter Mitarbeit von Leonard Dorn und Georg Eggenstein
  • Autorenverzeichnis
  • Abbildungs- und Copyrightnachweis

"Notenbuch der Christine von Bodelschwingh" - Ina Siedlaczek - Hamburger Ratsmusik: 9,90 Euro

Notenbuch-Booklet

Kontakt

Museen der Stadt Lüdenscheid
Sauerfelder Straße 14 - 20
58511 Lüdenscheid

www.museen-luedenscheid.de
museen@domaingibtesnicht.de nichtvorhanden@luedenscheid.de

Öffnungszeiten
Mi. bis So., 11:00 - 18:00 Uhr

Anmeldungen unter: 0 23 51 / 17 14 96

Förderer

Die Museen der Stadt Lüdenscheid werden in besonderer Weise durch eine große Zahl bedeutender Leihgaben unterstützt vom Napoleonmuseum Thurgau, Salenstein, Schloss und Park Arenenberg.

  • Geschichts- und Heimatverein Lüdenscheid e.V.
  • LWL-KulturStiftung Westfalen-Lippe
  • Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Rotary Mit freundlicher Unterstützung des Rotary Clubs Lüdenscheid-Mark

  • Sparkasse Lüdenscheid
  • Stadtwerke Lüdenscheid
  • Stadt Lüdenscheid
  • Mit großzügiger Unterstützung von Hauptstadt Helden – Mario Barth.

Impressum

Inhaltlich verantwortlich

Verein für die Geschichte Preußens und der Grafschaft Mark - die Museumsfreunde e.V.
Museen der Stadt Lüdenscheid
Sauerfelder Straße 14 - 20
58511 Lüdenscheid

www.museen-luedenscheid.de
museen@domaingibtesnicht.de nichtvorhanden@luedenscheid.de

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David&Goliath
Kreativagentur
Thünenstraße 11
58511 Lüdenscheid
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